Presseinformation
22.08.2016
FRITZ!Box: der familienfreundliche Router

Sicheres Surfen für Groß und Klein mit der FRITZ!Box

Kindgerechtes Internet, schnell und einfach einrichten – der Kommunikationsspezialist AVM aus Berlin zeigt Eltern, wie es geht. 

Berlin | Das Internet ist mittlerweile zum Bestandteil unserer Freizeitgestaltung geworden, besonders bei Kindern. Gemäß der aktuellen Auswertung des schweizerischen Bundesamtes für Statistik machen bereits 99% der Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren vom Internet Gebrauch.

Zahlreiche zwischen 2012 und 2014 in der Schweiz durchgeführte Studien belegen jedoch, dass Kinder dabei kaum beaufsichtigt werden, obwohl es mehr als genug Gründe zur Vorsicht gibt: die von EU Kids Online veröffentlichte Recherche machte bereits 2013 unmissverständlich klar, dass über die Hälfte der befragten Kinder und Jugendlichen zwischen 9 und 16 Jahren mindestens einmal problematische Inhalte aufgerufen haben, Fremden begegnet, Opfer von Cyberbulling geworden bzw. einer exzessiven Internetnutzung verfallen sind. Ein massiv wachsender negativer Trend: mit seinen Goldregeln hat selbst das Bundesamt für Sozialversicherungen hilfreiche Tipps darüber verfasst, wie man zur Absicherung des Medienalltags unserer Kinder und Jugendlichen beitragen kann.

AVM hilft Eltern, diese Ratschläge schnell und leicht umzusetzen. Die FRITZ!Box bietet dafür Filter, Aufsichtsmöglichkeiten und Zeitbudgets, die sich einfach von PC oder Mobiltelefon einstellen lassen – auch von Eltern, die keine IT-Experten sind.

"Back to school" – Webfilter einstellen
Das neue Schuljahr steht nun vor der Tür! Im Wikipedia-Zeitalter recherchieren unsere Kinder grundsätzlich online. Zu diesem Zweck sollten sie kindergerechte Suchmaschinen einsetzen. Man sollte den Kindern zudem zeigen, wie man online surft und deren Navigation wie die Interessen für einige Zeit beobachten, um grobe Risiken auszuschliessen. Mittels einer weißen oder schwarzen Liste kann man im Nu auf der FRITZ!Box zugelassene wie ungeeignete Webseiten konfigurieren und diese einem oder mehreren Benutzerprofilen zuordnen. Der statische, leicht zu pflegende Webfilter der FRITZ!Box versteht sich natürlich als zusätzliche Maßnahme zum mittlerweile unerlässlichen dynamischen Schutz gegen potentiell gefährliche Seiten, der von auf PCs, Smartphones und Tablets installierten modernen Antimalware-Lösungen angeboten wird.

Ein Nutzerprofil für jedes Kind und ein klar festgelegtes Online-Zeitbudget
Ob mit PC, Tablet, Smartphone oder Gaming Console, die im Internet verbrachte Zeit und die zugelassenen Netzwerkapplikationen wie Webseiten werden dank Erstellung dedizierter Benutzerprofile pro Kind bestimmt und automatisch eingehalten. Auf diese Weise können Eltern den Kindern altersbedingt unterschiedliche Freigaben erteilen, Zugang zu abgestimmten Inhalten gestatten und unabhängig vom Gerät, das das Kind einsetzt, eine maximale Online-Zeit pro jeweiligen Wochentag festlegen. Damit gibt es keine Diskussionen mehr darüber, auf welche Inhalte bzw. Plattformen Kinder wie lange zugreifen dürfen, und es wird gewährleistet, dass Kinder nach Ausschöpfen des ihnen zugewiesenen Zeitbudgets sich anderen Tätigkeiten widmen, vielleicht sogar an der freien Luft. Das festgelegte Zeitbudget kann man bei Bedarf auch per Ticket um weitere 45 Minuten erweitern.

Die Kindersicherung: ein Hilfsmittel für Eltern
Die FRITZ!Box-Kindersicherung hilft Eltern dabei, ihren Kindern einen vernünftigen Umgang mit dem Internet beizubringen. Der pädagogische Beitrag der Eltern lässt sich dadurch natürlich nicht ersetzen.